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Lithostratigraphische Einheiten Deutschlands



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Name der Einheit: Vossenveld-Formation
ID: 45
Hierarischer Rang: Formation
Erstbeschreibung: Hans Hagdorn; Theo Simon
Gültigkeit des Namens: gültig
Übergeordnete Einheit: Unterer Muschelkalk-Subgruppe
Chronostratigraphie: Anisium (Mitteltrias, Trias, Mesozoikum)
Synonyme: Niederlande: Lower Muschelkalk Member (RNMUL) der Muschelkalk Formation (RNMU) (VAN ALDRICHEM BOOGAERT & KOUWE 1994, Section E Triassic), [excl. Karlstadt-Formation, denn in den Niederlanden wird die Untergrenze des Middle Muschelkalk Member an der Basis des Steinsalzes gezogen]. In den Niederlanden hat der Muschelkalk insgesamt bislang den Status einer Formation (VAN ALDRICHEM BOOGAERT & KOUWE 1994, GELUK 2005). Winterswijk-Formation (s.o.).
Lithologie: Zyklisch gegliederte randmarine Fazies des Unteren Muschelkalks in der nördlichen Umrandung des Rheinischen Massivs mit einer Abfolge von rotbraunen dolomitischen, pedogenen Mergelsteinen, grauen, bituminösen Mergelsteinen, hellgrauen dolomitischen Mikrobenlaminiten mit Trockenrissen und Tetrapodenfährten, und flachmarinen, z. T. bioturbaten, plattigen und flaserigen dolomitischen Kalksteinen mit dünnen Schilllagen der distalen inneren Karbonatrampe.
Untergeordnete Einheit: Einzelne Bereiche des Aufschlusses wurden durch DIEDRICH & OOSTERINK (2000) mit Subformationen der Jena-Formation des Osnabrücker Berglands korreliert und entsprechend benannt (Upper Röt Member, Basiskonglomerat Member, Lower Wellenkalk Member, Oolith Member). Durch DIEDRICH (2001) wurden Fährtenhorizonte der Vossenveld-Formation mit solchen der Jena-Formation in NW-Deutschland parallelisiert. Eine alternative Korrelation nach BORKHATARIA (2004) stuft das Gesamtprofil als zeitliches Äquivalent der Oolith- und der Terebratelbänke ein.
Leitbänke: Im Aufschlussbereich wurden durch DIEDRICH & OOSTERINK (2000) folgende lokale Leithorizonte ausgegliedert: 10 Fährtenhorizonte (Track Bed I bis X), außerdem Black Clay Bed I bis IV, Basiskonglomerat Bed I bis III, Dolomit I bis XI. Eine Lage mit Bleiglanz (Ore Bed) wurde bereits durch HARSVELDT (1973) beschrieben. Das Fehlen typischer mu-Leithorizonte erlaubt keine sichere Korrelierung mit der Jena-Formation. Der Bereich mit Schillbänkchen im oberen Teil des Aufschlusses wird von BORKHATARIA (2004) mit dem Bereich der Terebratelbänke korreliert. Die Schillbänke in Winterswijk werden als initiale Transgression gedeutet im Gegensatz zu den Terebratelbänken, welche als Sedimente maximaler Überflutung interpretiert werden.
Liegendgrenze: Nach den Gamma Ray Log-Korrelationen von BORKHATARIA (2004) mit Bohrung WSK-1 liegt die Röt/Muschelkalk-Grenze ca. 40 m unter der tiefsten Sohle der Steengroeve Winterswijk (Aufzeichnungen oder Bohrgut einer älteren Bohrung im Bereich der Grube, die im Liegenden mehrere Meter Karbonatgestein erbohrt hat, sind nicht mehr verfügbar). Die Basis des Lower Muschelkalk Members und damit auch die Basis der Vossenveld-Formation wird in der niederländischen Gliederung unter das in Logs durch ein klares Signal kenntliche erste Dolomitintervall (niedrige Gamma-, hohe Sonic-Laufzeiten) gelegt und kann mit dem Bereich der Basiskonglomeratbänke korreliert werden. Demnach gehören die im Aufschluss anstehenden Rothorizonte als Äquivalente der tieferen Jena-Formation in den Muschelkalk und nicht in den Buntsandstein (vgl. DIEDRICH & OOSTERINK 2000).
Hangendgrenze: Im Aufschlussbereich ist höherer Unterer Muschelkalk diskordant durch Rhät überlagert (s. o.). Nach der Korrelation des im Aufschluss aufgenommenen GR-Logs mit dem Log von Bohrung WSK-1 und Logs weiterer Bohrungen in den Niederlanden ist die Obergrenze der Vossenveld-Formation an der Typlokalität mit dem Bereich über den Terebratelbänken der Jena-Formation zu korrelieren.
Mittlere Mächtigkeit: Nahe der Typlokalität ca. 80 m (Bohrung WSK-1), davon in der Steengroeve aufgeschlossen die oberen 39 m. Nach Norden gegen das Niedersächsische Becken mit dem Übergang in die Jena-Formation Mächtigkeitszunahme des Unteren Muschelkalks auf ca. 140 m, nach Westen zum London-Brabanter Massiv generelle Mächtigkeitsabnahme auf unter 50 m, auch bedingt durch das Aussetzen des untersten Mediumzyklus in den westlichen Niederlanden (BORKHATARIA et al 2006).
Maximale Mächtigkeit: < 80 m
Typusprofile, etc.: Winterswijksche Steen- en Kalkgroeve der Ankerpoort Company, Winterswijk (Niederlande). TK 25: 4006 Oeding, R 22 52 600, H 57 58 600. Im Aufschlussbereich ca. 39 m Muschelkalk, der auf der Nordseite der Grube mit einer Schichtlücke (Altkimmerische Hauptdiskordanz) von grauschwarzen Tonsteinen des Rhät (palynologische Einstufung, HERNGREEN et al. 2005) überlagert wird. Profile bei FABER 1959, HARSVELDT 1973, OOSTERINK 1986, DIEDRICH & OOSTERINK 2000, BORKHATARIA 2004; Profilaufnahme H. HAGDORN und T. SIMON, 2004 (unpubliziert). / Böschung am Mühlenkolk der Aa bei der Haarmühle TK 25: 3807 Alstätte, R 25 60 000, H 57 78 050. Bohrung WSK-1 / Achterhoek, Twente (Niederlande); Nördliches Münsterland.
Verbreitung (Bundesländer): Nordrhein-Westfalen
Verbreitung (Geogr. Einheit): Norddeutsches Tiefland
Verbreitung (Ergänzung): Lithologie und Fazies: Nach BORKHATARIA (2004) umfasst der Untere Muschelkalk in den Niederlanden einen transgressiv-regressiven Großzyklus, der aus zwei Intermediärzyklen besteht, die sich wiederum aus je zwei Mediumzyklen zusammensetzen (aufgeschlossen sind Mediumzyklus 3 und 4). Diese bestehen aus Stapeln von transgressiv-regressiven Kleinzyklen, die als 100ka-Zyklen gedeutet werden könnten.
Im tieferen Aufschlussbereich (Äqivalent der Oolithbänke) mehrere pedogene, rote, glimmerfreie Tonmergelsteinhorizonte im Wechsel mit grauen algenlaminierten Dolomitmergeln mit Trockenriss-Polygonen. Im höheren Aufschlussbereich graue Mergel, bankige bis knauerige Kalzilutite und -siltite mit dünnen Schilllagen, und laminierte Dolomitsteinbänke z. T. mit Kalzit- und Coelestindrusen. Lagenweise Bioturbation. Im Aufschlussbereich der Steengroeve zehn Horizonte mit Reptilienfährten (DIEDRICH 2001), keine Fährtenhorizonte jedoch im Bereich des mit den Terebratelbänken korrelierten maximalen Überflutungsintervalls. In einzelnen Bänken Bleiglanz- oder Pyritmineralisationen.
Verbreitung: Ablagerungen einer epirischen inneren Karbonatrampe in der nördlichen Umrandung des Rheinischen Massivs von der Küstenebene zur proximalen äußeren Rampe. Nach Nordosten Übergang in Wellenkalke des beckenwärtigen, tieferen Ablagerungsraums der Jena-Formation ohne altkimmerische Kappung. Im Bereich der Oolithbänke greift die Laminitfazies mit Trockenrissen nach Osten aus und verzahnt sich mit den Wellenkalken der Jena-Formation (Osnabrücker Bergland; vgl. DIEDRICH 2001).
Zeitgleiche Einheiten: Jena-Formation, Udelfangen-Formation; s.o.
Alterseinstufung: Bithynium bis frühestes Illyrium, (Biostratigraphie vgl. 14; Zyklostratigraphie vgl. 9.3, 9.4; Logstratigraphie vgl. 11.3)
Kommentar: Kommentar zur Biostratigraphie: Aufgrund weniger Funde von Ammoniten aus dem Bereich der Dolomitbänke VII bis IX, die zu Beneckeia buchi gestellt wurden, korrelierten DIEDRICH & OOSTERINK (2000) den hangenden Bereich (Track Beds IX bis X) mit der Oolithbank-Subformation der Jena-Formation. BORKHATARIA (2004: 22) sieht in dem Fundhorizont, in dem mehrere Schillbänkchen mit Schalenpflastern maximalen marinen Einfluss anzeigen (proximale äußere Rampe), das Intervall der Terebratelbänke. Wenige Conodontenfunde von Neogondolella sp. aus den Schillbänkchen (A. GÖTZ, pers. Mitt. 2004) stützen diese Interpretation und stellen den biostratigraphischen Wert von Beneckeia in Frage. Tatsächlich wurden in der Terebratelbank-Subformation mehrfach hochmündige kleine Ammoniten gefunden, die bei ungünstiger Erhaltung leicht als Beneckeia bestimmt werden können, aber besser zu dem oberanisischen Intornites zu stellen sind. Bei dieser Korrelierung entspricht auch das Vorkommen von Neoschizodus orbicularis in den obersten drei Metern des Profils der bekannten biostratigraphischen Reichweite dieser Myophorie und zeigt die Judicarites/Neoschizodus orbicularis Zone an. Palynologische Untersuchungen durch HERNGREEN et al. (2005) brachten für Black Clay Bed III und eine Schillbank an der Basis der mit den Terebratelbänken korrelierten Schichtenfolge allerdings Hinweise auf Einstufung ins tiefste Anisium (Aegeum), was nicht mit der zyklostratigraphischen Einstufung harmoniert.
Versch./Sonstiges: Bemerkungen zum Namen der Formation: Nach der Ortschaft Vossenveld östlich der Stadt Winterswijk (Niederlande, Achterhoek), wo die Typlokalität der Formation liegt. Die Vossenveld-Formation wurde durch die Subkommission Perm/Trias als Winterswijk-Formation eingeführt (Beschluss Nr. 63, Windischeschenbach, 06.05.2006), doch musste dieser Name wegen Präokkupation durch ein gleichnamiges Member verworfen werden, nämlich das Winterswijk Member der Rupel-Formation, Oligozän (lokale Untergliederung für die östlichen Niederlande, Achterhoek und Twente; VAN DEN BOSCH et al. 1975, vgl. auch, VAN ALDRICHEM BOOGAERT & KOUWE 1997 Section I Tertiary). Die Einführung des neuen Namens Vossenveld-Formation wurde durch die SKPT am 19.04.08 beschlossen.
Paläoökologie: In den artenarmen Weichbodenfaunen der Schillbänkchen des Terebratelbank-Äquivalents dominieren Myophorien, seltener sind Bakevellien (Bakevellia costata, Hoernesia socialis), Entolium discites, Pseudomyoconcha, Arcomya fassaensis, Homomyen und Gastropoden, während die stenohalinen Echinodermen und artikulate Brachiopoden fehlen. Lagenweise sind Lingularia und die Spuren Rhizocorallium jenense und Rh. commune sowie Planolites häufig. Von den Arthropoden Halicyne sp. und Clytiopsis argentoratensis liegen Einzelfunde vor (OOSTERINK 1986). Der Muschelkalk von Winterswijk hat in den vergangenen Jahren durch reiche Funde mariner Reptilien und Fische besondere Bedeutung erhalten, von denen artikulierte und assoziierte Skelette aus den Kalkmergeln der Basiskonglomeratlage I ausgegraben wurden (OOSTERINK 1986, OOSTERINK et al. 2003, ALBERS & RIEPPEL 2003, BICKELMANN & SANDER 2008, KLEIN & ALBERS 2009). Dazu gehören die aquatischen Pachypleurosaurier Anarosaurus heterodontus und Dactylosaurus, Nothosaurus winterswijkensis, N. marchicus und N. sp., Cymatosaurus, die Placodontier Paraplacodus, Placodus und ?Cyamodus, der Protorosaurier Tanystropheus antiquus und das rätselhafte Saurosphargis, unter den Fischen die Strahlenflosser Gyrolepis, Colobodus, Dollopterus, Saurichthys tenuirostris, Pholidophorus, Eosemionotus, ein Coelacanthide und die Haie Acrodus und Palaeobates. Landnähe zeigt der Fund einer Panzerplatte des Labyrinthodonten Parotosuchus an, v. a. aber die reichen Fährten-Assoziationen in den Track Beds I bis X (Mikrobenlaminite mit Trockenrissen), die jedoch durchweg von terrestrischen Reptilien stammen (DEMATHIEU & OOSTERINK 1983, DIEDRICH 2001, DIEDRICH & OOSTERINK 2000). Die häufigsten Fährten sind Rhynchosauroides peabodyi, deren Erzeuger der anderwärts als Körperfossil aus dem Röt bekannte Protorosaurier Amotosaurus gewesen sein könnte, und Procolophonichnium haarmuehlensis; seltener sind Coelurosaurichnus ratumensis und Brachychirotherium paraparvum, dessen Erzeuger vielleicht ein Rauisuchier gewesen ist. Fazies und Erhaltung mancher Spuren deuten auf Entstehung unter geringer Wasserbedeckung. Aufgrund der weiten Verbreitung der Fährtenhorizonte nimmt DIEDRICH (2008) an, dass die terrestrischen Reptilien auf ausgedehnten Gezeitenebenen und Küstensabkhas in der Umrandung des Rheinischen Massivs Nahrung suchten und ihre Fährten hinterließen.
Wirtschaftliche Bedeutung: Der Faziesgürtel der distalen inneren Karbonatrampe (Wechselfolge von Kalkstein, porösem und dichtem Dolomitstein und pedogenen Mergeln), zu dem der Aufschluss Winterswijk und das produzierende De Wijk Gasfeld gehören (BORKHATARIA et al. 2006), hat mäßige bis gute Reservoir-Qualität, doch setzen die schichtgebundenen Reservoirs lateral rasch aus. Die beste Qualität haben mit Porositäten bis 24 % und bis zu 32 md Permeabilität die dolomitischen Mikrobenlaminite, und zwar wegen ihrer feinkörnigen kalzisiltitischen Sedimente und ihrer frühen Dolomitisierung. In der Steengroeve Winterswijk wird der Muschelkalk als Zuschlagstoff in der Bau- und chemischen Industrie verwendet (hauptsächlich Straßenbau, auch als Düngekalk).
Literatur: ALBERS, P. C. H. & RIEPPEL, O. (2003): A new species of the sauropterygian genus Nothosaurus from the Lower Muschelkalk of Winterswijk, the Netherlands. – Journal of Paleontology 77 (4): 738-744, 4 Figs., 3 Tabs.
BICKELMANN, C. & SANDER, P. M. (2008): A partial skeleton and isolated humeri of Nothosaurus (Reptilia: Eosauropterygia) from Winterswijk, The Netherlands. – Journal of Vertebrate Paleontology 28 (2): 326-338, 5 figs., 2 tabs.
BORKHATARIA, R. (2004): Integrated exploration- and production-scale reservoir prediction in “grainy” and “muddy” epeiric carbonate ramp deposits: The Muschelkalk (Triassic), The Netherlands. – Diss. Univ. Tübingen, XII, 163 S. [unpublished]
BORKHATARIA, R., AIGNER, T., & PIPPING, K. J. C. P. (2006): An unusual, muddy, epeiric carbonate reservoir: The Lower Muschelkalk (Middle Triassic) of the Netherlands. – American Association of Petroleum Geologists, Bulletin 90 (1):61-89, 16 figs.
DEMATHIEU, G. & OOSTERINK, H. W. (1983): Die Wirbeltier-Ichnofauna aus dem Unteren Muschelkalk von Winterswijk (Die Reptilienfährten aus der Mitteltrias der Niederlande). – Staringia 7: 1-52, 56 Abb., 13 Tab.
DIEDRICH, C. (2001): Vertebrate track bed stratigraphy of the Röt and basal Lower Muschelkalk (Anisian) of Winterswijk (East Netherlands). – Geologie en Mijnbouw/Netherlands Journal of Geosciences 80 (2): 31-39, 4 figs.
DIEDRICH, C. (2002): Vertebrate track bed stratigraphy at new megatrack sites in the Upper Wellenkalk Member and orbicularis Member (Muschelkalk, Middle Triassic) in carbonate tidal flat environments of the western Germanic Basin. – Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology ## (#): ##-##, # figs.
DIEDRICH, C. (2008): Millions of reptile tracks – Early to Middle Triassic carbonate tidal flat migration bridges of Central Europe – reptile immigration into the Germanic Basin. – Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology 259: 410-423, 9 figs.
DIEDRICH, C. & OOSTERINK, H. (2000): Bergings- en documentatietechniek van Rhynchosauroides peabodyi (Faber). Sauriersporen op de grens Boven-Bonttsandsteen/Onder-Muschelkalk van Winterswijk. – Grondboor en Hamer 54 (6): 125-130, 6 figs.
FABER, F. J. (1959): De Winterswijkse Muschelkalk. – Geologie en Mijnbouw 21: 25-31, 10 Figs.
GELUK, M. C. (2005): Stratigraphy and tectonics of Permo-Triassic basins in the Netherlands and surrounding areas. – 1-171, 94 figs., 4 tabs.; [Selbstverlag]
KLEIN, N. & ALBERS, P. (2009): A new species oft he sauropsid reptile Nothosaurus from the Lower Muschelkalk oft he western Germanic Basin, Winterswijk, The Netherlands. – Acta Palaeontologica Polonica 54 (4): 589-598, 6 Figs.; Warszawa
OOSTERINK, H. (1986): Winterswijk, Geologie Deel II. De Trias-periode (geologie, mineralen en fossielen). – Wetenschappelijke Mededelingen Koninklijke Nederlandse Natuurhistorische Vereniging 178: 1-120, 58 Figs., 66 Fotos, 7 Tab.
OOSTERINK, H. [Ed.], BERKELDER, W., JONG, C. DE, LANKAMP, J. & WINKELHORST, H. (2003): Sauri?rs uit de Onder-Muschelkalk van Winterswijk. – Grondboor & Hamer 57/1a (Staringia 11): 1-144, 115 + 32 Abb., 29 Taf.; Nederlandse Geologische Vereniging, Tilburg
VAN ALDRICHEM BOOGAERT, H. A. & KOUWE, W. F. P. (1994): Stratigraphic nomenclature of the Netherlands, revision and update by RGD and NOGEPA. Section E Triassic (Lower and Upper Germanic Triassic Groups). – Mededelingen Rijks Geologische Dienst 50: 1-27, 6 figs., 5 ann.; Haarlem
VAN DEN BOSCH, M., CADEE & JANSEN A. W. (1975): Lithostratigraphical and biostratigraphical subdivision of Tertiary deposits (Oligocene – Pliocene) in the Winterswijk-Almelo region (estern part of the Netherlands). – Geologica Scripta 29: 1-167
http://www.stratigraphie.de/perm-trias/index.html
Autor des Datenblattes: Hans Hagdorn, Theo Simon
Erstellt am: 09.07.2010
Zuständige Subkommission: Subkommission Perm-Trias
Freigabe Subkommission: Ja
Freigabe am: 06.07.2010
Änderung Datensatz: 02.08.2010
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Litholex Recherche vom 27.07.2017, 14:43:26.

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Beispiel zum Zitieren eines Datensatzes:

HISS, M.1): Aachen-Formation2). In LithoLex [Online-Datenbank]. Hannover: BGR. Last updated 22.06.20063). [cited 05.07.2006]4). Record No. 20080025). Available from: http://www.bgr.bund.de/litholex

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