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Lithostratigraphische Einheiten Deutschlands



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Name der Einheit: Brabant-Subformation
ID: 1000029
Hierarischer Rang: Subformation (Member)
Erstbeschreibung: W. SCHIRMER, erstmals für Litholex definiert
Gültigkeit des Namens: vorläufig mitgeteilt
Übergeordnete Einheit: Oberer Löss-Formation
Chronostratigraphie: Quartär (Känozoikum)
Oberpleistozän (Pleistozän, Quartär, Känozoikum)
Weichselium (Oberpleistozän, Pleistozän, Quartär, Känozoikum)
Synonyme: Brabant-Löss, wo2-Löss (SCHIRMER 1999a,b, 2000, 2002). Erstgebrauch des Namens als Brabantien von RUTOT (1899). Neudefinition nach GULLENTOPS (1954). Definition als Brabant-Löss in SCHIRMER 2002, als Brabant-Formation in SCHIRMER (2010).
Lithologie: Die Brabant-Subformation stellt den jüngsten und hellsten Löss dar, der die Lösslandschaft mit ziemlich gleichmäßiger Decke nach oben abschließt. Zugleich ist sie der räumlich am weitesten erhaltene Löss.
Die Brabant-Subformation verkörpert im Gegensatz zu den älteren Lössen weitgehend äolischen Löss, der homogen und von hellgelbgrauer Farbe ist. Fließerden sind untergeordnet, Frostkissenbodenstruktur häufig. Sie enthält basal einen humosen Boden (Erbenheim 4-Boden), am Niederrhein im höheren Teil einen braunen Boden (Leonard-Boden), inmitten mehrere gefleckte Nassböden und graue Nassböden. Sie endet im Laacher-See-Gebiet mit dem Mendig-Boden, sonst als Substrat der heutigen Bodenbildung.
Die Brabant-Subformation enthält im Vergleich zur liegenden Hesbaye-Subformation im Typus-Profil Eben einen deutlich geringeren Grobsiltanteil zugunsten des Sand-, Feinsilt- und Tonanteils, einen höheren Corg-, P- und Karbonatgehalt (SCHIRMER 2003). Das Schwermineralspektrum des Brabant-Lösses hebt sich von den übrigen Oberen Löss-Subformationen nicht ab (HENZE 1998). Nach Norden und Nordwesten grenzt der Lössgürtel gegen den Flugsandgürtel. Dabei gibt es Profile mit Verzahnung beider unter Beteiligung von Sandstreifenlöss (SCHIRMER 2002) und Sandlöss (VIERHUFF 1967, SIEBERTZ 1998).
Untergeordnete Einheit: Diese jüngste äolische Lössdecke zeigt am Rande ihrer Nordwestverbreitung die detaillierteste Untergliederung (ROHDENBURG & MEYER 1966, SCHIRMER 2000, 2002). Die differenzierteste bisher bekannt gewordene Untergliederung des Brabant-Lösses stammt vom westlichen Niederrhein.
In der Tabelle ist die Untergliederung der Brabant-Subformation am westlichen Niederrhein dargestellt.
Die Brabant-Subformation beginnt im Niederrheingebiet über der Kesselt-Lage aus umgelagertem Löss mit dem Belmen-Boden (SCHIRMER 2000), einem sehr schwach humosen Grauen Nassboden, der meist in lange Solifluktionsfahnen verzogen ist. Unmittelbar darüber folgt der dunklere Elfgen-Boden (PAAS 1968, Neudefinition SCHIRMER 2003), eine mehr oder weniger vernässte Pararendzina, vernässt zu Geflecktem oder Grauem Nassboden und ebenfalls häufig solifluktiv verzogen. Belmen- und Elfgen-Boden zusammen verkörpern nahe dem Lössrandgebiet den Erbenheim 4-Boden (SCHÖNHALS et al. 1964) bzw. den wj3d-Horizont (SCHÖNHALS et al. 1964), einen schwach humosen Grauen Nassboden. Im höheren Teil liegt der Leonard-Boden (SCHIRMER 2000), eine hellbraune Kalkbraunerde. Die Brabant-Subformation enthält zudem eine örtlich wechselnde Anzahl synchroner Nassböden, die aus gefleckten und grauen Nassböden bestehen (vgl. SCHIRMER 2000). Die bisher reichste Nassbodenzahl wurde am Niederrhein beobachtet. Dabei treten dort auch diachrone Nassböden im Brabant-Löss auf, die altersmäßig jünger als ihr lithostratigraphisches Niveau sind (SCHIRMER 2000). Der jüngste beobachtete fossile Boden im Brabant-Löss ist der Gustorf-Boden (SCHIRMER 2000), ein gefleckter Nassboden, der häufig nur als Füllung tiefer Eiskeile in Erscheinung tritt.
Die basalen Böden des Brabant-Lösses formen zusammen mit der liegenden Kesselt-Lage der Hesbaye-Subformation die farblich am auffälligsten sich abhebende Eben-Zone (SCHIRMER 2003), die in allen Aufschlüssen des Rhein-Maas-Gebietes den besten Leithorizont abgibt.
Von verschiedenen Gebieten Süddeutschlands werden weitere braune Böden beschrieben: Der Maisbach-Boden (ZÖLLER & LÖSCHER 1999) liegt als initiale Braunerde direkt dem E4-Boden auf. BIBUS et al. (2007) finden in derselben stratigraphischen Position fünf solcher Verbraunungshorizonte, deren pedogene Natur sie aber in Frage stellen.
Liegendgrenze: Lithostratigraphisch beginnt die Brabant-Subformation mit dem humosen Erbenheim 4-Nassboden. Am stärker differenzierten Niederrhein setzt sie mit dem Belmen-Nassboden ein, einer Untereinheit des Erbenheim 4-Nassbodens. Die Basis des hellgrauen und karbonatischen Belmen-Bodens hebt sich von der orangegelben und weitgehend entkalkten Kesselt-Lage (SCHIRMER 1999a,b, 2003) darunter deutlich ab. In Niedersachsen entspricht dem Erbenheim 4-Nassboden der wj3d-Horizont (SCHÖNHALS et al. 1964).
Hangendgrenze: Der höchste Löss der Brabant-Subformation bildet das Substrat für den Oberflächenboden, im Osteifelgebiet für den spätglazialen Mendig-Boden (SCHIRMER 1995). Im Bereich spätglazialer Sedimente endet er vor den Ablagerungen des Meiendorf-Interstadials. Im Bereich von Kolluvien endet er unter kolluvial umgelagerten Löss- und Bodensedimenten.
Mittlere Mächtigkeit: Auf dem Niederrheinplateau erscheint die Brabant-Subformation über weite Strecken mit 5–6 m Mächtigkeit. In Dellen und Tälchen zeigen Lee-Lagen meist größere Mächtigkeiten als Luv-Lagen.
Maximale Mächtigkeit: 10,8 m in Düsseldorf-Grafenberg (HENZE 1998).
Typusprofile, etc.: Typusregion ist das belgisch-limburgisch-niederrheinische Lössgebiet. Die Detailstratigraphie stammt aus Einzelprofilen von Eben/Belgien, Beggendorf, Erkelenz, dem ehem. Tagebau Frimmersdorf-West und Sielsdorf (alle in SCHIRMER 2003) und dem Tagebau Garzweiler (mittlere Koord.: R2535, H 5659). Bleibende Typusprofile sind auf niederrheinischer Seite nicht vorhanden. Der Lössabbau in Ziegeleien geht stark zurück. Die Braunkohlen-Tagebauwände bieten aber noch lange gute Einblicke.
Verbreitung (Bundesländer): Hessen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Verbreitung (Geogr. Einheit): Norddeutsches Tiefland, Niederrheinische Bucht
Mittelgebirge, Rheinisches Schiefergebirge
Verbreitung (Ergänzung): Dieser jüngste und äolische Löss ist im gesamten mitteleuropäischen Lössgürtel als jüngste äolische Lössdecke verbreitet. Die Anzahl der durch interstadiale Böden untergliederbaren Einheiten nimmt von Nordwesten nach Süden und Osten, also zum kontinentaleren Raum hin, ab. Im zentralen Mitteleuropa erscheint in der Brabant-Subformation über dem Erbenheim 4-Boden nur noch der Erbenheim 5-Boden (SEMMEL 1968), ein Nassboden, in Niedersachsen der Boden j4ß (SCHÖNHALS et al. 1964).
Zeitgleiche Einheiten: Im nordhessisch-niedersächsischen Mittelgebirge entspricht dem Erbenheim 4-Boden der Boden j3d (SCHÖNHALS et al. 1964), in Sachsen im Standardprofil von MESZNER et al. (2011) der humose Nassboden in 3 m Tiefe. Der niedersächsische Nassboden j4ß entspricht vermutlich dem Gustorf-Boden am Niederrhein, die beide nur in Eiskeilfüllungen unter dem Oberflächenboden auftreten (ROHDENBURG & MEYER 1966, SCHIRMER 2000).
Alterseinstufung: ZÖLLER & SEMMEL (2001) geben für die Brabant-Subformation eine TL-Altersspanne von 21 bis 15 ka an. Der Elfgen A-Boden und der obere Teil des Leonard-Bodens im Tagebau Garzweiler, Profil 7, ergaben 14C-Alter von 24,1–23,4 ka calBP und 23,3–22,6 ka calBP (SCHIRMER 1999a). Nach SCHIRMER (2000) reicht der Brabant-Löss zeitlich vom Bereich des Grönland-Interstadials 2 bis an das Meiendorf-Interstadial (SCHIRMER 1996), das wäre von ca. 23,5 ka (BJÖRCK et al. 1998) bis 14,45 ka vor heute (BRAUER et al. 1999).
Kommentar: Aus der großen Fülle von Altersdaten sind nur einige für Grenzalter oder besondere Horizonte ausgewählt. Die eng liegenden Altersdaten für die Brabant-Subformation können mit kurzzeitiger Sedimentation wenigstens von Ausschnitten der Brabant-Lösssedimentation erklärt werden.
Versch./Sonstiges: Die Lösse und Lössderivate, die GEHRT (1998) von der nördlichen Lössgrenze in Niedersachsen beschreibt, werden von ihm (HILGERS et al. 2001) zuletzt als spätglazial- bis frühholozän-zeitlich eingestuft. Sie sollten als eigene Subformation (Denstorf-Subformation?) gesondert definiert werden, auch wenn sich ihr Alter als jungweichselzeitlich herausstellen würde.
Literatur: BIBUS, E., FRECHEN, M., KÖSEL, M. & RÄHLE, W. (2007): Das jungpleistozäne Lössprofil von Nussloch (SW-Wand) im Aufschluss der Heidelberger Zement AG. – Eiszeitalter und Gegenwart, 56 (4): 227–255, Hannover.
BJÖRCK, S., WALKER, M. J. C., CWYNAR, L. C., JOHNSEN, S., KNUDSEN, K.-L., LOWE, J. J., WOHLFARTH, B., & INTIMATE members (1998): An event startigraphy for the Last Termination in the North Atlantic region based on the Greenland ice-core record: a proposal by the INTIMATE group. – J. Quaternary Sci., 13: 283–292.
BRAUER, A., ENDRES, C. & NEGENDANK, J. F. W. (1999): Lateglacial calendar year chronology based on annually laminated sediments from Lake Meerfelder Maar, Germany. – Quaternary International, 61: 17–25; Amsterdam.
GEHRT, E. [Hrsg.] (1998): Äolische Sedimente und Bodenentwicklung im nördlichen Harzvorland. – Arbeitskreis Paläopedologie der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, 17. Sitzung vom 21.-23.5.1998 in Braunschweig, Programm und Exkursionsführer: 127 S.; Hannover (Niedersächs. LA f. Bodenforschung).
GULLENTOPS, F. (1954): Contribution à la chronologie du Pléistocène et des formes du relief en Belgique. – Mém. Inst. Geol. Univ. Louvain, 18: 123–252; Louvain.
HENZE, N. (1998): Kennzeichnung des Oberwürmlösses in der Niederrheinischen Bucht. – Kölner Forum Geol. Paläont., 1: 212 S.; Köln.
HILGERS, A., GEHRT, E., JANOTTA, A. & RADTKE, U. (2001): A contribution to the dating of the northern boundary of the Weichselian Loess Belt in Northern Germany by luminescence dating and pedological analysis. – Quaternary International, 76/77: 191–200.
MESZNER, S., FUCHS, M. & FAUST, D. (2011): Loess-palaeosol-sequences from the loess area of Saxony (Germany). – Quaternary Science Journal (Eiszeitalter und Gegenwart), 60 (1): 47–65, DOI 10.3285/eg.60.1.03.
PAAS, W. (1968): Stratigraphische Gliederung des niederrheinschen Lösses und seiner fossilen Böden. – Decheniana, 121: 9–38; Bonn.
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SCHIRMER, W. (1995): Mittelrhein Basin and lower Mittelrhein. – In: SCHIRMER, W. [ed.]: Quaternary field trips in Central Europe, 1: 524–537; München (Pfeil).
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SCHÖNHALS, E., ROHDENBURG, H. & SEMMEL, A. (1964): Ergebnisse neuerer Untersuchungen zur Würmlöß-Gliederung in Hessen. – Eiszeitalter und Gegenwart, 15: 199–206; Öhringen.
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VIERHUFF, H. (1967): Untersuchungen zur Stratigraphie und Genese der Sandlössvorkommen in Niedersachsen. – Mitt. Geol. Inst. Technischen Hochschule Hannover, 5: 99 S.; Hannover.
ZÖLLER, L. & LÖSCHER, M. (1999): Nussloch. – In: WEIDENFELLER, M. & ZÖLLER, L. [eds.]: Loess in the Middle and Upper Rhine Area. – Loessfest ’99. Field Guide: 39–51, Mainz (Geologisches Landesamt Rheinland-Pfalz).
ZÖLLER, L. & SEMMEL, A. (2001): 175 years of loess research in Germany — long records and “unconformities”. – Earth-Science Reviews, 54: 19–28.
Autor des Datenblattes: Schirmer, Wolfgang
Erstellt am: 04.01.2013
Zuständige Subkommission: Subkommission Quartär
Freigabe Subkommission: Ja
Freigabe am: 14.03.2013
Änderung Datensatz: 20.02.2013
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Litholex Recherche vom 23.03.2017, 05:20:25.

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HISS, M.1): Aachen-Formation2). In LithoLex [Online-Datenbank]. Hannover: BGR. Last updated 22.06.20063). [cited 05.07.2006]4). Record No. 20080025). Available from: http://www.bgr.bund.de/litholex

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