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Lithostratigraphische Einheiten Deutschlands



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Name der Einheit: Hesbaye-Subformation
ID: 1000028
Hierarischer Rang: Subformation (Member)
Erstbeschreibung: W. SCHIRMER, erstmals für Litholex definiert
Gültigkeit des Namens: vorläufig mitgeteilt
Übergeordnete Einheit: Oberer Löss-Formation
Chronostratigraphie: Quartär (Känozoikum)
Oberpleistozän (Pleistozän, Quartär, Känozoikum)
Weichselium (Oberpleistozän, Pleistozän, Quartär, Känozoikum)
Synonyme: Hesbaye-Löss, wo1-Löss (SCHIRMER 1999a,b, 2000, 2002a). Erstgebrauch des Namens Hesbayen von DUMONT 1839. Neudefinition nach GULLENTOPS (1954). Definition als Hesbaye-Löss in SCHIRMER 2002a, als Hesbaye-Formation in SCHIRMER (2010).
Lithologie: Die Hesbaye-Subformation umfasst den Abschnitt über der durch braune Böden charakterisierten Ahrgau-Subformation und unter der abschließenden oberflächenparallelen Decke der Brabant-Subformation. Im Gegensatz zum vorwiegend äolischen Brabant-Löss herrschen feingeschichteter Löss, sog. Niveo-äolischer Löss, Lössfließerden und umgelagerter Löss vor (vgl. Tabelle).
Im Typus-Profil Eben zeigt der Löss der oberen Hesbaye-Subformation im Vergleich zur Brabant-Subformation einen höheren Grobsilt-Gehalt auf Kosten des Mittelsilt-, Feinsilt- und Tongehaltes, ferner einen niedrigeren Corg-, Phosphor- und Karbonatgehalt (SCHIRMER 2003). SCHIRMER (2003: 407) und ANTOINE et al. (2009) sehen in der Kornvergröberung zusammen mit den Nassböden eine humidere Phase, die zum Eisaufbau vor dem letztglazialen Maximum (LGM) führte, das nach SCHIRMER in der oberen Hesbaye-Subformation liegen sollte.
Aus der Hesbaye-Subformation hebt sich am Niederrhein die Subformation abschließende Kesselt-Lage durch geringen Karbonat-, Corg- und Phosphor-Gehalt, in den Korngrößen durch einen höheren Feinsandgehalt (SCHIRMER 2002b, 2003) heraus.
Die Hesbaye-Subformation beinhaltet zwei Tephra-Lagen, Rambach-Tephra nahe der Basis und Eltville-Tephra nahe der Obergrenze.
Untergeordnete Einheit: Die Tabelle zeigt die rheinisch-belgische Profilfolge.
Die Kesselt-Lage und die Eben-Diskordanz sind nur am Niederrhein nachgewiesen, die Rambach-Tephra nur am Mittelrhein und im Rheingau, die Eltville-Tephra in weitem Umkreis um die Eifel. Die Nassbodenzahl nimmt im Allgemeinen nach Osten und Süden ab.
Die Hesbaye-Subformation beginnt allgemein mit der kräftigen Hesbaye-Diskordanz (SCHIRMER 2003), einer Ausräumungsphase, die die liegende Ahrgau-Subformation teilweise oder ganz erodieren kann. Auf ihr Erscheinungsbild weist schon SEMMEL (1968) hin. Am Nordwestrand des Lössgebietes wie auch im gesamten Rheinland, in Hessen und Niedersachsen ist die Hesbaye-Subformation am reichsten untergliedert, und zwar durch drei Graue Nassböden, die Erbenheim-Böden 1-3 (SCHÖNHALS et al. 1964). Nächst der Basis des Hesbaye-Lösses, unter dem Erbenheim 1-Boden, liegt im südlichen Rheinland die Rambach-Tephra-Lage (SEMMEL 1967: “Rambacher Tuff”). Ihr sollte die Wallertheim-Tephra-Lage (ANDRES 1969: “Wallertheimer Tuff”) entsprechen, die in gleicher stratigraphischer Position liegt. In diesem Bereich, zwischen der Basis der Hesbaye-Subformation und dem Erbenheim 2-Boden folgen immer wieder Umlagerungszonen. Als ausgeprägtester Nassboden im Hesbaye-Löss gilt der manchmal gedoppelte Erbenheim 2-Boden. Über dem Erbenheim 3-Boden folgt die Eltville-Tephra-Lage (J. FRECHEN 1959: “Kärlicher Tuff”, SEMMEL 1967: “Eltviller Tuff”). Sie ist ein bis einige cm dickes schwarzes Tephraband, das örtlich in bis zu fünf feine Lagen aufgegliedert ist (ROHDENBURG & SEMMEL 1971). Die Eltville-Tephra-Lage stellt eine markante Leitlage im Oberwürm im mittleren Deutschland dar. Die räumliche Verbreitung ist bei MEIJS et al. (1983) und bei POUCLET & JUVIGNE (2009) dargestellt. Mit dieser Tephra oder etwas darüber setzt ein Umlagerungshorizont ein, die Kesselt-Lage (SCHIRMER 2000; 2003), an deren Basis, der Eben-Diskordanz (SCHIRMER 2000; 2003), ältere Lösse und Böden bis ins Präwürm hinein umlagert werden. Daher fehlt, besonders im Nordwesten des Rheinlands, im Liegenden der Eben-Diskordanz häufig die Hauptmasse der Hesbaye-Subformation. Mit der Kesselt-Lage endet der Hesbaye-Löss: Darüber folgt der Belmen-Boden bzw. der Erbenheim 4-Boden der Brabant-Subformation.
Liegendgrenze: Lithostratigraphisch beginnt die Hesbaye-Subformation über dem Löss der Ahrgau-Subformation. Meist beginnt sie mit der Hesbaye-Diskordanz, die über den braunen Böden oder Sedimenten der Ahrgau-Subformation folgt. Wo diese fehlt, lässt man sie über dem obersten braunen Boden der Ahrgau-Formation beginnen.
Hangendgrenze: Die Hesbaye-Subformation endet im Löss über der Eltville-Tephra unter dem Erbenheim 4-Boden. Im Niederrhein-Maas-Gebiet endet die Subformation mit der Kesselt-Lage. Diese hebt sich häufig orangegelb und weitgehend entkalkt deutlich gegen den hangenden hellgrauen, karbonatischen Belmen-Boden (Basis des Erbenheim 4-Bodens) ab, der solifluidal in die Kesselt-Lage eingreift. Im südöstlich anschließenden Raum wird die Hangendgrenze von der Untergrenze des vernässten und schwach humosen Erbenheim 4-Bodens gebildet.
Mittlere Mächtigkeit: Im nördlichen Niederrhein-Maas-Gebiet ist von der Hesbaye-Subformation meist nur die Kesselt-Lage oder kleine Teile des darunter folgenden Hesbaye-Lösses erhalten, in Eben bis 2,15 m (SCHIRMER 2002b, 2003). Im südlichen Niederrhein-Gebiet erreicht die Hesbaye-Subformation 4,2 m in Ringen (HENZE 1998), in Rheinland-Pfalz 5,2 m in Issel/Mosel (WEIDENFELLER et al. 1994), 4,15 m in Wiesbaden-Gräselberg (SEMMEL 1968)
Maximale Mächtigkeit: 5,80 m im Tagebau Garzweiler.
Typusprofile, etc.: Für die jüngeren Abschnitte mit der Kesselt-Lage gilt der niederrheinisch-belgische Raum als Typregion mit dem Profil Eben und dem Tagebau Garzweiler (SCHIRMER 2002a, 2003). Für die übrigen Abschnitte ist das Mainzer Becken Typregion um die Profile Wiesbaden-Gräselberg, -Hainerberg, -Kinzenberg (SEMMEL 1968, 1995).
Verbreitung (Bundesländer): Hessen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Verbreitung (Geogr. Einheit): Norddeutsches Tiefland, Niederrheinische Bucht
Mittelgebirge, Rheinisches Schiefergebirge
Verbreitung (Ergänzung): Die Hesbaye-Subformation ist im gesamten mitteleuropäischen Lössgürtel verbreitet, jedoch im Gegensatz zur Brabant-Subformation oft nur stellenweise und lückenhaft erhalten. An der nördlichen bzw. nordwestlichen Lössgrenze ist sie häufig von der Eben-Diskordanz völlig aufgearbeitet. Abgesehen von der lokalen Verbreitung der beiden aus der Eifel stammenden Tephra-Lagen nimmt ihre Untergliederung durch Nassböden nach Südosten zum kontinentaleren Klimabereich hin ab.
Zeitgleiche Einheiten: Den Erbenheim-Böden 1-3 entsprechen im nordhessisch-niedersächsischen Mittelgebirge die Nassböden j1?, j2ß und j3ß (SCHÖNHALS et al. 1964). Dem Erbenheim 1-Boden soll im östlichen Niedersachsen der Alversdorf-Nassboden (BROSCHE & WALTHER 1978: 52 “Alversdorfer Naßboden”), und nach BROSCHE & WALTHER (1978) auch der Breinum-Boden (BARTELS & ROHDENBURG 1968: “Breinumer Boden”) entsprechen.
Alterseinstufung: ZÖLLER & SEMMEL (2001: 25) fanden für den Hesbaye-Löss TL-Altersmittelwerte zwischen 28 und 21 ka. Nach FRECHEN & PREUSSER (1996) liegen Altersmittelwerte an der Basis und im Top der Hesbaye-Subformation jeweils um 20 ka, weshalb sie eine sehr rasche Sedimentation dieser Lössabschnitts annehmen.
Lumineszenz-Datierungen ergaben knapp über der Basis der Hesbaye-Subformation Alter zwischen 34 und 23 ka (BIBUS et al. 2007, ANTOINE et al. 2009). Die Rambach-Tephra wurde mit einem TL-Alter von 28±2.5 ka datiert (ZÖLLER 1989). Der Erbenheim 2-Boden ergab 14C-Alter an Mollusken um 24 ka calBP CalPal (SEMMEL 1968), der Löss direkt über dem Erbenheim 2-Boden ein TL-Alter von 24,8±2,2 ka (ZÖLLER 1989). Die Eltville-Tephra ergab 14C-Alter an Mollusken (SEMMEL 1967) von 27,1–20,9 ka calBP CalPal, und TL-Altersmittelwerte von 20,6–19,5 ka (FRECHEN & PREUSSER 1996).
Die Untergrenze der Hesbaye-Subformation liegt am Ende des durch Wärmeschwankungen gekennzeichneten Mittleren Pleniglazials bzw. des Ahr-Interstadial-Komplexes. Sie wird durch das Grönland-Interstadial 5 markiert, das nach dem jahresgeschichteten GISP 2-Eiskern bei 31,5 ka vor heute endet (GROOTES & STUIVER 1997). Die Obergrenze liegt an der Basis des Erbenheim-Bodens 4, den SCHIRMER (2000) dem Grönland-Interstadial 2 gleichsetzt, und damit bei 23,5 ka (BJÖRCK et al. 1998).
Kommentar: Die litho- und/oder pedostratigraphisch-stratigraphische Stellung der Rambach-Tephra ist noch unklar (BRUNNACKER & TILLMANNS 1978, SEMMEL 1995). Aus der großen Fülle von Altersdaten sind nur einige für Grenzdatierungen oder besondere Horizonte ausgewählt.
Versch./Sonstiges: Im mittel- und süddeutschen Lössgebiet wird die Untergrenze der Hesbaye-Subformation üblicherweise an die Obergrenze des obersten braunen Bodens der Ahrgau-Subformation gelegt. Es ist zu prüfen, ob sie nicht an die Hesbaye-Diskordanz zu legen ist, und Lösse und Nassböden, die über dem obersten braunen Boden aber unter der Hesbaye-Diskordanz liegen, nicht zur Ahrgau-Subformation zählen (SCHIRMER 2010, 2012).
Literatur: ANDRES, W. (1969): Über vulkanisches Material unterschiedlichen Alters im Löss Rheinhessens. – Mainzer naturwiss. Arch., 8: 134–139; Mainz.
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Autor des Datenblattes: Schirmer, Wolfgang
Erstellt am: 04.01.2013
Zuständige Subkommission: Subkommission Quartär
Freigabe Subkommission: Ja
Freigabe am: 14.03.2013
Änderung Datensatz: 20.02.2013
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Litholex Recherche vom 23.06.2017, 10:37:46.

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HISS, M.1): Aachen-Formation2). In LithoLex [Online-Datenbank]. Hannover: BGR. Last updated 22.06.20063). [cited 05.07.2006]4). Record No. 20080025). Available from: http://www.bgr.bund.de/litholex

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